Da es sich bei unserer Leistung um eine außergerichtliche Tätigkeit handelt, besteht die Möglichkeit, dass Sie hierfür Beratungshilfe erhalten, d.h. die Kosten werden von der Staatskasse getragen.

Einen Beratungshilfeschein erhalten Sie am schnellsten und einfachsten, wenn Sie mit Ihrem Einkommensnachweis (Arge-Bescheid, Gehaltsabrechnung, Rentenbescheid) und den Nachweisen für Ihre Auslagen zu dem für Sie zuständigen Amtsgericht gehen und ihn persönlich beantragen.

Falls Ihnen dies nicht möglich ist, kann der Antrag auch schriftlich gestellt werden. Ein Formular finden Sie in unserem Downloadbereich, oder direkt hier.

Selbstverständlich helfen wir Ihnen auch gerne bei der Antragstellung.

Für den Fall, dass Sie keinen Beratungsschein erhalten, haben Sie die Kosten unseres Einigungsversuches selbst zu tragen.

Die Höhe der Kosten richtet sich nach der Anzahl Ihrer Gläubiger und ist wie folgt gestaffelt. Die Preise verstehen sich zzgl. MwSt.

Anzahl GläubigerVergleichsversuch
bis zu 5300,- €
6 bis 10440,- €
11 bis 15580,- €
16 bis 20720,- €
über 20nach Vereinbarung

Für den Fall, dass es uns gelingt, mit allen Gläubigern eine Einigung zu erzielen, fällt zusätzlich noch eine Einigungsgebühr an. Die Höhe dieser Gebühr ist abhängig von dem uns entstandenen Aufwand sowie der Anzahl der Gläubiger.